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Heidelbeer-Birnen-Bananen Smoothie (vegetarisch)

Eigentlich wollte ich als nächstes über Bewegung schreiben, aber wie es immer so ist, kommt es anders als man denkt. Ich bin gesundheitlich angeschlagen, im Krankenstand und komme daher nicht wirklich raus. Doppelt ärgerlich, da das Wetter gerade echt wunderschön ist.

Aus diesem Grund zeige ich euch einen recht einfachen, aber saisonalen Smoothie, welchen ich mir die Tage als halbes Frühstück machte (Bevor beim Pürrierstab gestern den Geist aufgab…). Noch schaffe ich es nicht ganz nur einen Smoothie zu trinken. Daher gab es bei mir noch eine Scheibe Vollkornbrot mit Frischkäse dazu.

Ihr braucht

  • 1 Birne
  • 1 Apfel
  • eine Hand voll Heidelbeeren
  • 1 Banane (sehr reif)
  • etwas Wasser oder Apfelsaft

Gebt einfach alle Zutaten klein geschnitten und mit Schale (außer die Banane) in euren Mixxer oder in ein höheres Gefäß (damit es nicht so spritzt) und pürriert die Masse. Je nachdem wie flüssig der Brei ist, könnt ihr nun mit Wasser oder Apfelsaft noch die Konsistenz verändern. Zucker oder Ähnliches wird nicht gebraucht. Der Smoothie ist durch das ganze Obst süß genug.

Hinweis für Diabetiker: Mit diesem Smoothie ist euer Bedarf an Obst für diesen Tag leider schon mehr als nur ausgereizt. Wenn ihr bei den zwei Portionen Obst pro Tag bleiben wollt/müsst, reduziert die Blaubeeren und halbiert z. B. den Apfel oder die Banane. Um diese Menge an Smoothie dann zu erreichen müsst ihr mit etwas mehr Wasser (keinem Apfelsaft!) verdünnen. Schmeckt aber immer noch sehr lecker, nur etwas weniger süß.

Lasst es euch schmecken 🙂

Eure Babsi

Rezept – Gemüsereis asiatisch (vegetarisch)

Hallo ihr 🙂

Montage (und Dienstage) stellen mich in diesem Semester vor eine größere Herausforderung was das gesunde Essen betrifft. Ich bin an beiden Tagen recht lange unterwegs und komme erst nach 20 Uhr nach Hause. Trotzdem möchte ich mich an diesen Tagen nicht nur von Brötchen etc vom Bäcker und Süßigkeiten ernähren.

Aus diesem Grund versuche ich diese Woche für den nächsten Tag vorzukochen. Zu 50% hat es geklappt: Sonntag kochte ich für Montag Gemüsereis – frei nach Gefühl und Geschmack und danach, was der recht leere Kühlschrank so hergab.

Das Gemüse: Tomaten, rote Paprika, Zucchini und Zwiebel

Warum nur 50%? Leider habe ich es heute nicht geschafft zu kochen. Ich kam recht spät nach Hause, musste noch eine Hausaufgabe für die Uni erledigen und habe ein bisschen gespielt… und schwupps war es 22:10 Uhr… und ich wollte ja auch noch diesen Blogbeitrag schreiben. Da ich morgen aber erst um 10 Uhr los muss, werde ich mich einfach frühs in die Küche stellen und mir etwas für tagsüber herrichten.

Nun aber zur heutigen Hauptmahlzeit, dem Gemüsereis:

Was ihr braucht:

  • Gemüse (hier: 3 Tomaten, 1/2 rote Paprika, 1/2 Zucchini)
  • 1 Zwiebel
  • Reis (Hier: 2 Beutel Basmati)
  • 1/2 Becher Schmand
  • 2 Eier
  • 2-3 EL Sweet Chilli Sauce (z.B. von Aldi Süd)
  • Salz, Pfeffer, Petersilie
  • Öl zum Anbraten (z.B. Distelöl)
Das Gemüse anbraten – Parallel dazu den Reis kochen

Die Zubereitung:

  1. Das Gemüse würfelig schneiden und zusammen mit dem Zwiebel in ein wenig Öl anbraten. Parallel dazu – oder schon vorher / am Vorabend – den Reis kochen.
  2. Die Sweet Chilli Sauce und den Rahm dazu geben und umrühren. Nun mit den Gewürzen abschmecken.
  3. Die Sauce über den Reis kippen und gut verrühren.
  4. Ich habe nun noch ein Ei versprudelt, über den Reis geschüttet und gut verrührt. Achtung: Unbedingt noch einige Minuten auf der Platte bei geringer Hitze stehen lassen! Das Ei kann man allerdings auch getrost weglassen. Ich musste es nur verarbeiten.
Der fertige Reis *yummi*

Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass das Gericht sehr, sehr lecker war. Ich weiß natürlich, dass es nicht das gesündeste Gericht ist. Man könnte zum Beispiel den Schmand weglassen oder die Sauce, aber da mir persönlich schon schwer fällt, weniger und bewusster zu essen, möchte ich da erstmal nicht zu viel verändern, da ich sonst Angst habe, zu schnell wieder damit aufzuhören.

In diesem Sinne (und da es mittlerweile schon recht spät ist) wünsche ich euch viel Spaß beim Nachkochen.

Eure Barbara