Teejunkie

Ich oute mich hiermit nun offiziell 🙂 Ich bin ein riesen Teejunkie. Tee kann Frau nie genug heben, Früchtetee ist nicht gleich Früchtetee und Früchteteemischung Marke A nicht das gleiche, wie die selbe Mischung von Marke B und selbst getrockneter Tee ist nocheinmal etwas ganz anderes – ist doch logisch, oder? Wenns nach meinem Freund geht nicht so ganz, der schüttelt schon mal den Kopf, wenn ich wieder eine neue Packung Tee ins Haus hole 😉 Aber jeder hat so seine Laster.

Da Laster ja bekanntlich immer auch etwas liebenswert sind und ich bei dem Teeverpackungschaos immer den Überblick verlor (Ich packe gerne mehrere Sorten in eine Packung, wenn z.B. zwei Packungen halb leer sind) bekam ich letztes Jahr von meiner besseren Hälfte eine hübsche Box, in der ich jetzt von allen abgepackten Sorten, die ich so habe, mindestens 4 Beutelchen Tee sichtbar lagern kann. Sieht hübsch aus und ist gleichzeitig auch noch mega praktisch. So muss ich mir nur noch merken, welche losen Tees und Teebeutel ohne extra Verpackung ich noch so im Schrank stehen habe.

Seit diesem Jahr trockne ich mir auch selbst Tee. Derzeit ist es nur Pfefferminztee gemischt mit ein wenig Zitronnenmelisse, aber mal schauen, was nächstes Jahr noch dazu kommen wird 🙂 Natürlich bilde ich mir nun ein, dass das der beste Bio Pfefferminztee ist, den ich je getrunken habe… aber ich nehme mal an, dass das einzig und allein daran liegt, dass die Blätter aus meinem Garten sind 😀 Selbstgemacht ist halt immer noch am Besten.

Lieblingsteemischung: Natürlich habe ich auch meine Lieblingstees. Besonders gern trinke ich frühs eine große Tasse Kräuter-Schwarztee. Kräutertee und Schwarztee passen super zusammen und vertragen (wenn man das denn möchte und ich muss sagen, dass ich das manchmal echt toll finde) auch einen Schuss Milch.

Lieblingsteemarke: Eine echte Lieblingsmarke habe ich persönlich nicht, allerdings finde ich Sonnentor echt klasse. Das liegt einerseits an dem Geschmack, andererseits daran, dass ich schon sehr früh mit dem Unternehmen in Berührung kam. Ich machte früher mit meinen Eltern immer Urlaub am Bauernhof im Waldviertel (Niederösterreich). Die Familie, bei der wir immer wohnten, baute Pfefferminze und Ringelblumen an und hatte für den Kutz, Kutz Tee von Sonnentor eine Packstation. Wir fanden es klasse dabei zu sein, wenn die Tees verpackt wurden oder wenn wir helfen durften, Ringelblumen zu pflücken. In der Halle roch es immer fantastisch und besonders stolz waren wir, wenn wir eine schöne Ringelblume in das Guckfenster der Teeverpackung schieben durften (Auch heute kaufe ich nur Verpackungen, in deren Guckfenster eine kleine Ringelblume ist ^^). Meine neueste Anschaffung von Sonnentor sind zwei Packungen „Probier mal“, wobei nur eine hier im Haushalt bleiben wird *pfeif* ;D

So und jetzt… warum erzähle ich denn so viel über Tees? Ganz einfach! Tee ist meine neue Limo, wenn man es so sagen möchte. Immer nur Wasser (oder Kaffee) ist mir schlichtweg zu langweilig. Ab und an gönne ich mir eine Kirschcola Zero, aber meist peppe ich mit verschiedensten Tees meine „Flüssigkeitszufuhr“ auf 😀 Mittlerweile brauche ich für Tee auch keinen Zucker mehr, somit ist in meinem Fall Tee perfekt zum Abnehmen geeignet.

Habt ihr Lieblingsteesorten oder -marken? Erzählt mal, eventuell stoße ich auf Tees, die ich bisher noch nicht hatte/kannte oder Marken, die ich bisher noch nicht testete 😀

Eure Babsi

Pizza – Vollkorn

Bei einem Blick auf meine Beiträge fällt auf, dass es schon länger kein Rezept mehr von mir gab. Das muss geändert werden! 🙂 Deshalb heute mal ein Rezept, dass sich über über Jahre bewährt hat. Es handelt sich um eine ganz normale Pizza, deren Teig zur Hälfte mit Vollkornmehl gemacht wird und geht blitzschnell (ich brauche ca 20 Minuten. Dazu kommt dann die Backzeit).

Das braucht ihr für den Teig:

  • 250g Mehl
  • 250g Vollkornmehl
  • 1/2 Packung Würfelhefe oder 1 Packung Trockenhefe
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Zucker
  • 10 EL Öl
  • 250 ml lauwarmes Wasser

Das braucht ihr für die Tomatensauce:

  • 1/2 Tube Tomatenmark
  • lauwarmes Wasser
  • Pizzagewürz (oder Salz, Knoblauchpulver, Oregano)

Teig:
Zunächst alle trockenen Zutaten mit der Küchenmaschine vermischen. Dann das Öl und anschließend das Wasser dazugeben. Nun lasst ihr die Maschine solange kneten, bis ein Teigklumpen entstanden ist. Der Teig sollte sich leicht ölig anfühlen, aber nicht zu zu sehr kleben. Ist er zu klebrig, einfach noch ein bisschen Mehl dazu geben.

Wenn ihr viel Zeit habt, lasst ihn nun 30 Minuten ziehen. Wenn nicht, einfach auf ein Backblech mit Backpapier ausbreiten. Die Menge reicht für ein Blech (oder zwei runde Pizzableche). Nehmt euch nun eine Gabel und stecht überall kleine Löcher in den Teig. Dann geht er später besser auf 🙂 Diesen Schritt könnt ihr bei echten Pizzablechen ebenfalls weglassen.

Anschließend streicht ihr die Tomatensauce auf die Pizza. Macht das bis ganz zum Rand, sonst wird dieser so trocken.

Nun könnt ihr die Pizza nach Lust und Laune belegen. Achtet dabei nur, dass die Zutaten möglichst trocken sind. Pilze aus dem Glas müssen zb vorher in ein Sieb geschüttet werden, damit sie möglichst viel Wasser verlieren. Frische Tomaten solltet ihr im Idealfall ohne „Innenleben“ verwenden. Wenn der Belag zu nass wird, wird die Pizza pampig.

Oben seht ihr drei meiner Vorschläge. Rechts die Pizza ist mit unten mit Salami, Schicken, Käse und Pilzen belegt. Oben fehlt Salami, dafür gabs Oliven dazu. Die Variante war aus unserer nicht vegetarischen Zeit. Links sind beidemale Pizzen mit frischen Tomaten, Pilzen und Käse zu sehen. Einmal ist der Käse unter dem Belag, einmal darüber.

Nun die Pizza bei 200°C Umluft für 10-15 Minuten im Ofen backen lassen. Achtung: Wenn ihr Pizzableche verwendet ist der Teig etwas dünner und die Backzeit verkürzt sich. Einfach immer wieder in den Ofen schauen. Spätestens beim zweiten Mal wisst ihr, wie lange es bei eurem Ofen tatsächlich braucht.

Gutes Gelingen und guten Appetit!

Eure Babsi

3. Wochenrückblick

Ich habe mir geschworen, nicht nur positive Dinge hier zu veröffentlichen – immerhin soll der Blog ja zur Überwindung des inneren Schweinehunds und Motivation dienen. Letzte Woche war so eine nicht positive Woche. Gestern versuchte ich bestimmt an die 5-6 Mal, einen Beitrag zu verfassen… schloss aber immer wieder demotiviert das Fenster. Ich war zwei Tage lang krank (Magen-Darm), hatte mein Handy, das als Schrittzähler dient, oft am Tisch liegen und nicht bei mir –> Der Überblick, ob ich mich nun wenig oder normal bewegte fehlte… usw. usw… Zur Krönung hatte ich dann am Samstag noch eine Art Süßigkeitenrausch. Allesamt wenig bis überhaupt gar nicht zufriedenstellend meine letzte Woche.

Der einzige grüne Tag der Woche ist der Dienstag. Das ist aber nicht schwer, da ich da an der Uni bin und jeden Kurs in einem anderen Gebäude habe. Außerdem muss ich zum Bus gehen, zum Zug, zur U-Bahn…das Gleiche wieder retour… Da habe ich die Schritte ohne große Mühe beisammen.

Mittwoch und Donnerstag lag ich mit Magen Darm flach, Mittwoch war ich tatsächlich fast den ganzen Tag im Bett bzw. auf der Couch – zusammen mit meinem für die Zeit bestem Freund der Heizdecke. Freitag hatte ich vergessen mein Handy aufzuladen und lief ab Mittag mit komplett leeren Smartphone herum 🙂 Bzw lies ich es dann in der Arbeit auch in meiner Tasche und nicht in der Hosentasche, denn wozu auch mitschleppen, wenn es eh tot ist.

Samstag und Sonntag lies ich das Handy auch liegen… am Schreibtisch, im Bett, sonst wo, wo es nicht gefunden werden wollte. Aber ich konnte mich auch nicht zu einer kleinen Runde draußen oder Ergometer fahren aufraffen. Lediglich ein wenig Haushalt wurde gemacht. Ansonsten bestand mein Wochenende viel aus sitzen… Aufsatzkorrektur, Bürowirtschaft sortieren, arbeiten am Pc, zocken, Netflix,…. insgesamt ein sehr unbefriedigendes und unproduktives Wochenende.

In diesem Sinne möchte ich die kommende Woche etwas anders starten als bisher. Ich habe ein Bild eines Ausfluges im August eingefügt, an den ich mich sehr, sehr gerne zurück erinnere. Das soll mir etwas Schönes, Motivierendes vor Augen führen. Außerdem möchte ich mir einige schönere Dinge auf meine To-Do Liste setzen, auf die ich mich freuen kann und für die ich mir Zeit nehmen kann diese Woche:

  • 6000 Schritte
  • Adventskalender für Mama bis Ende September machen
  • Andreas Weihnachtsgeschenk kaufen – Näheres darf an dieser Stelle nicht erwähnt werden
  • etwas Neues kochen oder etwas weihnachtliches backen
  • Ein Stück Weihnachtsdeko herräumen und das Haus so nach und nach festlicher gestalten

In diesem Sinne wünsche ich euch, aber auch mir, eine erfolgreiche Woche.

Eure Babsi

Backmischung Dinkel-Vollkornbrot

Vorab: Dieser Beitrag enthält Werbung durch Produktnennung, wird allerdings in keinster Weise von dem Hersteller unterstützt.

Wer kennt das Problem noch? Das Brot wird aufgebraucht, man vergisst tagsüber zum Bäcker zu gehen und merkt (viel zu spät) am Abend erst, dass man für den nächsten Tag kein Brot mehr im Haus hat… Bisher hatten wir für diese Fälle immer Aufbackbrötchen im Haus (also fast immer…manchmal gehen auch die aus 🙂 ). Beim letzten Einkauf im Kaufland sah ich allerdings die hauseigene Dinkel-Vollkornbrot Backmischung und nahm sie kurzer Hand mit.

Da ich nun doch schon ganz neugierig auf das Ergebnis war, wurde das Brot noch am selben Abend gebacken. Beim Anrühren war ich mit dem Ergebnis nicht ganz zufrieden, da auf der Packung der Hinweis stand, dass der Teig kompakt und nicht klebrig sein sollte, bei wir klebte er allerdings noch recht stark. Deshalb gab ich ein wenig Mehl dazu. Das änderte nicht so viel an dem Problem, also lies ich den Teig einfach in dem Zustand wie er war und gab ihn in eine Kastenform, welche ich mit Backpapier ausgekleidet hatte

An dieser Stelle gleich vorab der Hinweis: Das Auskleiden der Form mit Backpapier stellte sich am Ende als nicht förderlich heraus, da das Papier auf der Unterseite an dem Brot kleben blieb. Das nächste Mal lasse ich die Form ganz weg und mache einfach einen Laib Brot.

Nachdem der Brotteig gegangen war, hätte mir schon klar sein sollen, dass die Masse für die Form zu viel ist… Aber ich schob das Brot trotzdem für die vorgegebene Zeit in den Ofen.

Die Folge war, dass sich das Brot über den Rand der Form legte und ich quasi ein kleines zweites Brot bekam. Auch ein Grund, warum ich die Form das nächste Mal einfach weglassen werde.

Trotz der vielen kleineren Pannen, die eigentlich alle von mir verschuldet waren, hat uns das Bot überzeugt und wird vermutlich wieder gekauft werden:

  • Der Aufwand war nicht gerade groß, da man die meiste Zeit einfach nur warten musste (Gehzeit und Backzeit). Insgesamt musste man aber schon ca 1,5 Stunden dafür einrechnen.
  • Der Geschmack war sehr gut.
  • Das Brot war nicht so kompakt wie ein normales Schwarzbrot, aber konnte z.B. auch problemlos mit Butter bestrichen werden.

Zuletzt noch eine Frage „in die Runde“: Habt ihr Backmischungen, die ihr empfehlen könnt? Oder welche, von denen ihr sofort abraten könnt? Schreibt mir eure Tipps einfach in die Kommentare 🙂

Eure Babsi

2. Wochenrückblick

Etwas verspätet – am Montag anstatt Sonntag – kommt heute der zweite Wochenrückblick.

Zunächst zu meinen Zielen:

1.) 6000 Schritte täglich gehen

  • Ich habe mich bemüht, das Ziel einzuhalten.
  • Donnerstag und Freitag war ich leider knapp unter dem Ziel.
  • Donnerstag lag das Handy den halben Tag am Schreibtisch, trotzdem stimmt es, dass ich wenig Bewegung machte.
  • Freitag hab ich mich mit einer Arbeitskollegin verquatscht und lief dann nur zur nächstgelegenen Bushaltestelle, nicht einige weiter 🙂

2.) Täglich etwas kochen

Hier muss ich sagen, dass ich leider gescheitert bin… ich bekomme das noch nicht wirklich hin, immer zu kochen. Samstag musste uns zum Beispiel Tino – der Italiener unseres Vertrauens – beliefern. Ich bin gespannt, wie es diese Woche wird…. 🙂

Toll fand ich diese Woche, dass mich Freunde dazu motivieren, mehr zu gehen, bzw. mehr zu unternehmen. Rechts (und als Titelbild) seht ihr ein Bild unseres Sonntagsausflugs zu dem Damwildgehege im Nebenort. Den Kindern hats auch gefallen 🙂

Neue Wochenziele

Da es diese Woche noch nicht problemlos und perfekt lief, übernehme ich die Wochenziele der letzten Woche für diese Woche wieder 🙂 –> 6000 Schritte und täglich etwas frisches/gekochtes Essen

In diesem Sinne wünsche ich euch noch einen schönen Montag Abend und eine erfolgreiche Woche.

Eure Babsi

Bewegung – Aller Anfang ist schwer

In dem Beitrag vom Samstag (in dem ich fälschlicherweise schrieb, dass es Sonntag wäre…das lange Wochenende lässt grüßen) legte ich mir ja für die Woche Ziele fest. Unter anderem, täglich 6000 Schritte zu gehen. 6000 Schritte ist jetzt auf den ersten Blick noch nicht so viel – empfohlen werden von den Ärzten ja immer mindestens 10 000 – aber für mich schon Herausforderung genug.

Einiges an Umdenken war für mich dafür nötig, aber bisher sieht es sehr gut aus 🙂 Montag war ich besonders stolz auf mich, da ich 3 Bushaltestellen zu Fuß zurück legte, um doch noch irgendwie am ersten Tag mein Ziel erreiche.

Ich hoffe, bzw ich arbeite daran, dass es in der restlichen Woche auch noch so weiter gehen wird 🙂 Im Titelbild seht ihr übrigens eine Aufnahme vom Dienstag (5.11.19) am Campusgelände, als ich auch dort eine zusätzliche Runde einlegte, um ein paar Schritte zu sammeln 🙂

In diesem Sinne wünsche ich euch noch eine schöne Restwoche.

Eure Babsi

Bandnudeln mit Pilzsauce (vegetarisch)

Vorab die Information: Dieser Beitrag ist geplant. Somit kann ich noch nichts über die Erfolge (oder Misserfolge) des heutigen Tages sagen. Stattdessen präsentiere ich euch unser Sonntagsessen incl. des Rezepts.

Auf Wunsch meines Partners gab es heute Bandnudeln mit Pilzsauce. Dieses Gericht hat leider gar nichts mit abnehmen zu tun, dennoch muss es auch einmal in der Woche einen Cheat-Tag geben. Sonntag war unser Cheat-Tag. Nun aber zu dem Rezept. Für die Sauce braucht ihr:

  • ca. 500g Pilze (je nach Belieben)
  • 1/2 Zwiebel
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 2 EL Distelöl
  • etwas Mehl
  • Sahne oder Creme fine
  • Salz, Pfeffer, Thymian, Petersilie, Muskatnuss

Zunächst müsst ihr die Zwiebel und die Knoblauchzehen würfelig schneiden und im Distelöl glasig anbraten. Gleichzeitig stellt ihr einen Topf mit Salzwasser für die Nudeln auf eine andere Herdplatte.

Anschließend gebt ihr die Pilze dazu und vermischt alles. Nun könnt ihr den Deckel der Pfanne schließen und alles andünsten lassen. Nach ca. 5-10 Minuten (je nach Pilze) stäubt ihr die Pilze mit ein wenig Mehl und rührt um.

Ist alles gut vermischt, schüttet ihr die Sahne in die Pfanne und rührt abermals. Nun nur noch mit den Kräutern abschmecken und fertig ist die Sauce.

Die Sauce passt neben Nudeln auch wunderbar zu Semmelknödel oder Serviettenknödel. In unserem Fall haben wir eine halbe Packung frische Champignons und eine halbe Packung Tiefkühl Eierschwammerl verwendet. An dieser Stelle muss ich aber wärmstens von Tiefkühl Pfifferlingen abraten, da sie uns nicht so gut wie frische geschmeckt haben.

Guten Appetit 🙂

Eure Babsi

Novemberstimmung – 1. Wochenrückblick

Der November ist da – und mit ihm kalte regnerische Tage. Doch wenn wir so am herummeckern sind, sollten wir uns doch mal kurz besinnen und uns freuen, dass der Oktober so lange so warm und schön war und nun etwas „normaleres“, angebrachteres Wetter Einzug nimmt. Die ersten Tage war ich recht demotiviert. Kalt, nass, grau, unschön, unfreundlich,… viele Adjektive, die ich mit dem Wetter verband. Doch eigentlich sollten wir gerade in so einer Zeit versuchen die kleinen, hübschen Dinge im Leben in den Fokus zu schieben. Also mache ich das einfach mal.

Novemberstimmung im Garten – eigentlich doch ganz schön

Heute an diesem Sonntag blicke ich in meinen Kalender und sehe, dass ich diese Woche nur sehr wenig naschte.

  • 5 Schokobonbons
  • 3 Mini Hanuta
  • ein paar Gummischlangen
  • 1 Glückskeks
  • 2 Chips (den Rest der Tüte aß mein Partner)
  • einen Bissen vom Kuchenstück meines Freundes.
  • Joghurt mit der Ecke Müsli Double Chocolate

Für meine Verhältnisse eine extrem gute Bilanz. Schlechter jedoch ist, dass ich stattdessen 1l Obstsaft (Ananassaft) verteilt über 2 Tage mit insgesamt 2l Wasser verdünnt trank. Außerdem genehmigte ich mir zwei Tassen Kakao und einen antialkoholischen Coctail diese Woche.

Bewegung machte ich leider sehr wenig, da ich große Probleme mit meinem Bauch hatte. Über zwei Tage hatte ich starke Magenkrämpfe. Da möchte ich nächste Woche anknüpfen und versuchen täglich etwas Gutes zu tun.

Mein Gewicht blieb die Woche über gleich. Dies verwunderte mich allerdings auch kaum.

November im Garten

Ziele für die kommende Woche:

  • Täglich 6000 Schritte
  • Täglich eine warme Mahlzeit, Fastfood zählt allerdings nicht